Neues Mitglied!đŸ‘„ Willkommen, Rong!

Rong ist seit kurzem Doktorandin bei uns!

Ihre Forschung untersucht soziales AnnĂ€herungs- und Vermeidungsverhalten bei Autismus im Rahmen des Active-Inference-Ansatzes. Insbesondere erforscht sie, wie ein Ungleichgewicht in der PrĂ€zisionsgewichtung (zwischen sensorischer Evidenz und sozialen Vorannahmen) die soziale FunktionsfĂ€higkeit beeinflusst. Durch das VerstĂ€ndnis dieser Mechanismen im Kontext der Projekte FASTER und SCOTT&EVA möchte sie zur PrĂ€zisionsmedizin beitragen und dabei helfen, UnterstĂŒtzungsangebote individuell auf das jeweilige Profil einer Person zuzuschneiden.

Ihre Promotion wird vom China Scholarship Council gefördert.

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Barbara!

Barbara ist seit kurzem als Postdoktorandin bei uns tÀtig.

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den bio-psychologischen Grundlagen von psychischen Erkrankungen und deren Behandlung. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt interessiert sie sich fĂŒr die Auswirkungen und die bio-psycho-sozialen Korrelate von verĂ€nderten BewusstseinszustĂ€nden bei Menschen mit einer traumatischen Vorgeschichte.

Barbaras Atemarbeitsstudie wird von der Tiny Blue Dot Foundation finanziert.

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Nina!

Nina Hartter ist seit kurzem Doktorandin bei uns!

Ihr Forschungsinteresse gilt verÀnderten BewusstseinszustÀnden, die durch kontemplative Traditionen hervorgerufen werden, und der Frage, ob und wie diese klinischen und nicht-klinischen Bevölkerungsgruppen zugute kommen können. In ihrer Doktorarbeit untersucht sie die Auswirkungen einer Atemtherapie auf das Wohlbefinden und die sozio-emotionalen Funktionen von Menschen mit traumatischen Kindheitserfahrungen.

Ninas Atemarbeitsstudie wird von der Tiny Blue Dot Foundation finanziert.

Wir wĂŒnschen Nina alles Gute fĂŒr ihr Promotionsstudium!

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Josh!

Josh Hindmarsh ist seit kurzem Doktorand bei uns!

Seine Forschung dreht sich um ZustÀnde des AnnÀherungs-Vermeidungs-Konflikts (d.h. konkurrierende Motivationen in Richtung Belohnung und weg von Schaden). Er freut sich darauf, ein bestehendes Verhaltensparadigma anzupassen, um diese KonfliktzustÀnde durch eine soziale Linse zu erforschen, wÀhrend er gleichzeitig biologische Messungen einbezieht.

Josh verfolgt sein Studium im Rahmen der Max Planck School of Cognition, einem Doktorandenprogramm, das sich der Förderung des VerstÀndnisses kognitiver Prozesse durch interdisziplinÀre und innovative AnsÀtze widmet.

Wir wĂŒnschen ihm alles Gute fĂŒr sein Promotionsstudium!

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Maria!

Maria Badanova ist seit kurzem Doktorandin bei uns!

Ihre Forschung konzentriert sich auf die Praktiken der verÀnderten BewusstseinszustÀnde (ASC) wie Atemarbeit und Achtsamkeit. Ihr besonderes Interesse gilt dem therapeutischen Nutzen und den potenziellen Risiken von ASC-Interventionen sowie der Erforschung des Zusammenspiels von Herausforderndem und Hilfreichem.

Maria fĂŒhrt ihre Studien im Rahmen der Max Planck School of Cognition durch, einem Doktorandenprogramm, das sich der Förderung des VerstĂ€ndnisses kognitiver Prozesse durch interdisziplinĂ€re und innovative AnsĂ€tze widmet.

Wir wĂŒnschen ihr alles Gute fĂŒr ihr Promotionsstudium!

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Hassan!

Hassan Bassam ist vor kurzem als Doktorand zu uns gestoßen!

Er interessiert sich dafĂŒr, wie die großrĂ€umige KonnektivitĂ€t des Gehirns das Verhalten bei autistischen und nicht-autistischen Menschen beeinflussen kann, insbesondere soziale Verhaltensweisen wie die Emotionsregulation. In seiner Arbeit versucht er, die Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Verhalten besser zu verstehen.

Wir wĂŒnschen ihm alles Gute fĂŒr sein Promotion!

Neues Mitglied! đŸ‘„ Willkommen, Mahi!

Mahlet Kassa ist vor kurzem als Doktorandin zu uns gestoßen!

Sie interessiert sich fĂŒr die Beziehung zwischen unserem körperlichen SelbstverstĂ€ndnis und der sozialen Kognition, d.h. wie wir mit anderen interagieren. Genauer gesagt, wie Interozeption (die Wahrnehmung von Signalen aus dem Körperinneren) zum eigenen SelbstverstĂ€ndnis beitrĂ€gt und wie dieses wiederum interagiert und die affektive und kognitive Empathie beeinflusst.

Wir wĂŒnschen Ihr alles Gute fĂŒr Ihre Promotion!