Josephine Jörke
Doktorand/inMein wissenschaftliches Interesse gilt dem Potenzial von hochventilatorischem Breathwork für die Psychotherapie. In unserem aktuellen Forschungsprojekt untersuchen wir klinische und neurobiologische Wirkmechanismen von psychotherapeutisch gestütztem Breathwork bei Major Depression. Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt zudem auf der systematischen Untersuchung der Sicherheit von Breathwork in klinischen und nicht-klinischen Populationen. Darüber hinaus bin ich an Forschungsprojekten im Bereich des Autismus-Spektrums beteiligt, u.a. zur visuellen Gesichterverarbeitung und zur Evaluation einer individualisierten kognitiven Verhaltenstherapie (SPECTRAA). Besonders wichtig ist mir die aktive Einbindung von Betroffenen und Angehörigen in den Forschungsprozess (Patient and Public Involvement). Methodisch arbeite ich mit verschiedenen neurowissenschaftlichen Verfahren (z.B. EEG, fMRT, simultanes EEG-fMRT). Ich bin außerdem Mitglied des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG).
In meiner Freizeit spiele ich gerne Geige im Orchester und verbringe Zeit mit Freund:innen und Familie.
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josephine.joerke@hu-berlin.de